Veranstaltungen 2024

Diskussion 13. November 2024 

"Bauen damals und heute - Bewahren vs. Wachstum"

Beginn ist um 19.30 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. 
"Kulturtheater Tutzing" (Kino, Kirchenstr. 3)

Über das Thema des Abends diskutiert "Das Baukulturelle Quartett": 
Gastgeberin und Autorin Stefanie Knittl, Tutzing 
Architektin und Schreinerin Judith Resch, Seeshaupt 
Architekt und Stadtplaner Martin Büscher, Tutzing 
Moderation: Verlegerin Christine Paxmann, München 

Für musikalische Begleitung sorgen Axel Hussner (Klavier), Klaus Sperber (Bass) und Rainer Huber (Schlagzeug). 

Der Eintrittspreis beträgt 15 Euro. 

Karten gibt es noch im Vorverkauf und an der Abendkasse im Kulturtheater Tutzing (Kirchenstraße 3), bei den Buchhandlungen Held (Hauptstraße 70) und Eselsohr (Greinwaldstraße 2, Passage) sowie in der Gemeindebücherei Tutzing (im Rathaus).

 

Exkursion Herbst 2024

"Hügelgräber und Wölbacker'


geplant ist
Führung:           Manfred Grimm
Treffpunkt:       15.00 Uhr Bushaltestelle Fischergassl , Linie 958 Richtung Andechs/ Herrsching
Abfahrt:              15.08 Uhr nach Traubing, Maibaum

Sollte das Wetter so „bescheiden“ sein, dass wir nicht zu den Hügelgräbern laufen können, fahren  wir durch bis Kloster Andechs. 
Dort kehren wir ein  und Herr Grimm wird uns anhand seiner anschaulichen Unterlagen viel Interessantes über die Hügelgräber und Wölbäcker berichten.
 
Gäste sind herzlich willkommen.
Die Führung  ist kostenlos.

Vortrag 4. Juli 2024

" Bauen damals und heute - Bewahren vs. Wachstum"

 
Vortrag:                Stefanie Knittl
Treffpunkt:         19. 00 Uhr Kaminzimmer des Kurparkschlößchens, Herrsching
Veranstalter:      Verein für Archäologie und Geschichte Herrsching e.V.,
                                    (Vorsitzende: Dr. Friedrike Hellerer)

Stefanie Knittl gehört zur fünften und letzten Generation der Baumeisterfamilie Knittl, deren historische Gebäude maßgeblich die Architektur am Starnberger See geprägt haben. Das Bauen von damals unterscheidet sich fundamental von den heutigen Gegebenheiten. Daher ist ein historisches Gebäude ein Unikat und gilt als unwiderruflich verloren, wenn es verschwindet.
Wie wir alle wissen, geht von alten Häusern ein besonderer Zauber aus. Sie haben positiven Einfluss auf unsere Seele. Deshalb ist der Erhalt von historischer Architektur so wichtig in zunehmend schwierigen Zeiten, in denen Wachstum an seine Grenzen stößt. Dies ist besonders sichtbar in der Bauentwicklung, bei der es zu Lasten der Ästhetik und Lebensqualität geht.
Über diese Dinge wird Stefanie Knittl referieren genauso wie sie Einblick in historische Gebäude ihrer Familie gibt.